USA finden vergrabene Massenvernichtungswaffen ...
im eigenen Land
Wie der Guardian berichtet haben die USA nach wochenlanger erfolgloser Suche im Irak nach Massenvernichtungswaffen eigentlich nur "vergessen" ihren großen Erfolgsfund zu melden. 100 im Sand vergrabene Ampullen mit Milzbranderregern und anderen biologischen Kampfstoffen sind schon längst gefunden worden.
Das ganze hat nur einen kleinen Schönheitsfehler. Der Fundort befindet sich nahe Fort Detrick, in Maryland, USA.
Noch mehr DU-Munition als 1991?
Untersuchung gefordert
Das UNO-Umweltprogramm UNEP hat vor den Folgen des Einsatzes von abgereichertem Uran (DU) im Irak-Krieg gewarnt – die Ärzteorganisation IPPNW verlangt eine exakte Untersuchung.
George W. Bush und die Rückkehr der Atomkrieger
"Die US-Regierung entdeckt eine alte Antwort auf vermeintliche Schurkenstaaten und Terroristen neu: Atomwaffen. Eine neue Nuklearstrategie soll den Einsatz atomarer Waffen auch gegen Gegner erlauben, die biologische oder chemische Waffen besitzen oder beschaffen. Neu entwickelte Atomwaffen würden danach tief unter der Erde verbunkerte Ziele sowie Bio- und Chemiewaffenbestände zerstören. Die ersten „Mini-Nukes“ können noch in diesem Jahr freigegeben werden.
Ärzte warnen vor Einsatz unterirdischer Atombomben
Unterirdische Depots für chemische und biologische Kampfstoffe gehören zu den wichtigsten Zielen der US-Army im Irak-Krieg. Doch die gut geschützten Anlagen können womöglich nur mit nuklearen bunkerbrechenden Bomben zerstört werden. In einer noch unveröffentlichten Studie warnt die Ärzte-Organisation IPPNW jetzt eindringlich vor dem Einsatz dieser Waffen..
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