Ostermarsch 2012 Braunschweig
"Waffenexporte stoppen - Kriege beenden! Konflikte nicht militärisch lösen!"
Abschlussrede zum Ostermarsch
100. Veranstaltung "Wege zu einer Kultur des Friedens": Helmut Kramer über "Wehrmachtsjustiz 1945 – vor und danach"
18.8.2011: Zum 100. Abend der Reihe WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS begrüßte Frieder Schöbel, der vor 12 Jahren die Vortragsreihe ins Leben gerufen hatte, 55 Gäste. Er gab einen Überblick über die bekanntesten akademischen, Fach- und Laien-ReferentInnen, die das Friedenszentrum im Laufe der Zeit in die VHS eingeladen hat. Die Vielfalt der Themen reichte von den Gefahren der Atomwaffen bis zu aktuellen Gewalt-Konflikten. Die Liste kann im Friedenszentrum bestellt werden
Welche Verantwortung haben wir für Israel und Palästina?
Friedenszentrum und Friedensbündnis präsentierten am 13.10. im mit über 100 Besuchern überfüllten Hörsaal der TU das momentan wieder hochaktuelle Thema, seit die ersten zaghaften Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern trotz eines Bombenanschlags in Gang gekommen sind.
Braunschweiger Ostermarsch 2009
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich mehr als 50 Friedensaktivistinnen und Friedensaktivisten auf dem Kohlmarkt, um mit ihren Fahrrädern den diesjährigen Braunschweiger Friedenskorso zu bestreiten.
Mittlerweile ist es in Braunschweig Tradition, dass beim Ostermarsch nicht marschiert sondern geradelt wird. Bei der anschließenden Kundgebung standen in den Redebeiträgen die Kriegspolitik der NATO, die atomare Abrüstung und die Folgen des Kriegs in Gaza im Mittelpunkt.
Erfolgreiches Gastspiel mit Afghanistan-Stück der Berliner Compagnie
Am 21. und 22. 9. gastierte mit gutem Erfolg die BERLINER COMPAGNIE im Jugendzentrum Neustadtmühle in Braunschweig mit ihrem neusten Stück DEUTSCHLAND WIRD AM HINDUKUSCH VERTEIDIGT. 500 Braunschweiger, davon die Hälfte SchülerInnen, sahen das Stück.
Erfolgreiche Veranstaltung zum Thema Afghanistan vor über 80 interessierten Zuhörern in der TU Braunschweig
Der Referent Christoph Hörstel hat am 17.4. in einem mediengestützten Vortrag die Geschichte Afghanistans und seine heutigen Probleme nach einem 30jährigen Krieg dargestellt. Die Intervention durch OEF - und ISAF-Truppen führen zu einer weiteren Schwächung der Bevölkerung und der Regierung Karsai. Die hohen Verluste in der Zivilbevölkerung verursacht durch die Schläge der Luftwaffe, die zunehmende Verarmung und Unterernährung spielen den Taliban in die Hände, d. h. der Widerstand der Bevölkerung gegen die fremden Truppen wächst und stärkt die Taliban. Die viel gepriesenen Aufbauleistungen der ISAF- Truppen reichen bei weitem nicht aus, um die Bevölkerung für den Westen einzunehmen. In...
Osteraktion der Friedensbewegung in Braunschweig
An der Veranstaltung des "Braunschweiger Bündnisses für den Frieden", nahmen bei sehr schlechtem Wetter 50-Personen an der Fahrraddemonstration teil. Bei der Abschlußkundgebung etwa 100 Personen.
Es sprachen:
Sabine Dreßler-Kromminga (Pastorin der Ev.-ref. Gemeinde Braunschweig; Elke Almut Dieter, Friedensbündnis; Ziad El Salhat, Palästinenser sowie Ute Lampe und Hans-Georg Hartwig (Friedensbündnis)
Friedensfest 2007 - Redebeiträge
Zum Nachlesen, die Redebeiträge zum Friedensfest von Ute-Lampe, Stefan-Lütke, Udo-Sommerfeld, Christel Deutsch, Björn Schmidt, Elke Almut Dieter
Friedensfest auf dem Kohlmarkt
Kaffee und Kuchen genießen, während anderswo die Kriege toben und Menschen verhungern, im Irak, in Afghanistan, im Sudan. Darf man das? Ältere Besucher, die selbst noch den Zweiten Weltkrieg am eigenen Leib erfahren haben, spürten am Antikriegstag, dem 1. September, auf dem Kohlmarkt Zweifel. Aber man kann das selbst Erlebte nicht unmittelbar an die nächste Generation weitergeben. Man kann nur eine sehr indirekte Form von Gedenken aufrechterhalten. Doch man kann aufklären und Friedensarbeit lebendig werden lassen, und das wurde den ganzen Tag über auf vielerlei Weise versucht.
Ostermarschaktion 2007 in Braunschweig
An der Fahrraddemonstration nahmen etwa 70 "Fahrräder" teil. Mit den geschmückten Fahrrädern und den Lautsprecherdurchsagen, war diese Ostermarschaktion in der Braunschweiger Innenstadt nicht übersehbar.
An der Abschlußkundgebung nahmen etwa 150 Personen teil.
Dort sprachen:
Dr.Helmut Käss (IPPNW, WASG und "Bündnis für den Frieden") Gundula Wegmann (aktive Gewerkschafterin, "Braunschweiger Friedenszentrum") Renate Rosenbaum (Bündnis braunschweiger Bürgerinitiativen (BIBS)) Dr. Ute Lampe ("Bündnis für den Frieden") Hans-Georg Hartwig (Linkspartei und "Bündnis für den Frieden") in Eröffnung, Zwischenkungebungen und Moderation.
Als lokaler Forderung wurden zwei Punkte benannt:
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