"... in der Dritten Welt jeden Tag 11. September ..."
Franz Alt's Rede in Landstuhl zum ersten Jahrestag des Irak-Krieges.
Nach jedem Terroranschlag - auch nach dem 11. September - steht eine betroffene Gesellschaft und ihre Regierung vor dieser Frage: Wollen wir in unserer Wut trauern und auch nach den Ursachen fragen oder wollen wir in unserer Trauer nur wüten und Rache üben.
Weltweite Demos – Hunderttausende protestieren gegen Bushs Irak-Krieg
Die Bush-Politik treibt ein Jahr nach Beginn des Irak-Krieges Hunderttausende auf die Straßen vieler Metropolen von Tokio bis New York. Sie forderten Frieden für den Irak und ein Ende der Besatzung. Allein in Rom demonstrierten 300.000 Menschen.
Früherer UNO-Generalsekretär kritisiert US-Politik im Irak
und zweifelt an demokratischer Grundhaltung der Bush-Regierung
Köln, 4. März 2004. Angesichts der jüngsten Anschlagserie im Irak übt der frühere UNO-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali im ARD-Magazin Monitor (Donnerstag, 20.15 Uhr) heftige Kritik an der Besatzungspolitik der Vereinigten Staaten im Irak.
Schüsse auf Verwundete – Militärexperten beschuldigen US-Soldaten des Mordes
Vor laufender Kamera haben US-Soldaten im Irak auf Verwundete geschossen. Nach der Genfer Konvention ist das weder im Krieg noch in einer Besatzungssituation erlaubt. Einer der dokumentierten Vorfälle ereignete sich am 1. Dezember 2003 nördlich von Bagdad. Die Luftaufnahmen stammen aus der Zielkamera eines Apache-Helikopters der 4. U.S.-Infanteriedivision.
Von allen Seiten einsehbar
Ein Besuch im Gefangenenlager Guantánamo Bay, wo derzeit 600 Verdächtige unter menschenunwürdigen Bedingungen einsitzen mit einer email an die Adressaten unterstützen würden.
Ursachen des Irak-Krieges
Ein umfangreiches Arbeitspapier, verfasst von der AG Kriegsgründe im Braunschweiger Bündnis für Frieden über vorgeschobene und tatsächliche Gründe des Irak-Krieges und Konsequenzen daraus für die Zukunft.
Gefangen in Guantánamo - verhöhnte Menschenrechte
George W. Bushs Urteil steht schon vor den ersten Prozessen gegen die Terrorismus-Verdächtigen fest.
Was wussten Bush und Blair über die irakischen Massenvernichtungswaffen?
Von Lügen und anderen Peinlichkeiten
"Der Tag der Schakale"
von Arundhati Roy. "Nachdem er eine 7000 Jahre alte Zivilisation in die Anarchie geleitet hatte, verkündete George Bush, dass die USA im Irak "auf unbestimmte Zeit" bleiben würden. Die USA verkündeten praktisch, dass der Irak nur dann eine repräsentative Regierung haben könne, wenn diese die Interessen angloamerikanischer Ölgesellschaften verträte. Mit anderen Worten: Du kannst frei deine Meinung äußern, solange du sagst, was ich will, dass du sagst."
Land unter Schock — Der Irak nach dem Krieg
Der Fall von Baghdad
Bericht von den us-gesteuerten Bagdad Plünderungen von Prof. Sommerfeld (Archäologieprofessor aus Marburg).
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