100. Veranstaltung "Wege zu einer Kultur des Friedens": Helmut Kramer über "Wehrmachtsjustiz 1945 – vor und danach"
18.8.2011: Zum 100. Abend der Reihe WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS begrüßte Frieder Schöbel, der vor 12 Jahren die Vortragsreihe ins Leben gerufen hatte, 55 Gäste. Er gab einen Überblick über die bekanntesten akademischen, Fach- und Laien-ReferentInnen, die das Friedenszentrum im Laufe der Zeit in die VHS eingeladen hat. Die Vielfalt der Themen reichte von den Gefahren der Atomwaffen bis zu aktuellen Gewalt-Konflikten. Die Liste kann im Friedenszentrum bestellt werden
Vertreterinnen des Friedensbündnisses aus Israel abgeschoben
„Harte Landung“ titelte die Süddeutsche Zeitung am 11.07. und überschrieb damit die Abschiebung von AktivistInnen, die am 08.07. über einen sogenannten Fly-in nach Palästina reisen wollten. Unter den unerwünschten Personen waren auch zwei Vertreterinnen des „Friedensbündnis Braunschweig“ und ein junger Gewerkschafter. Sie waren der Einladung „Willkommen in Palästina“ von 40 Organisationen der palästinensischen Zivilgesellschaft gefolgt. Im Rahmen einer Woche der Solidarität wollten sie die Palästinenserinnen und Palästinenser in den besetzten Gebieten in ihrem gewaltlosen Widerstand unterstützen, Olivenbäume pflanzen und in palästinensischen Familien am Leben ihrer Gastgeber teilhaben. Über...
Griechische Regierung als Handlanger der Mächtigen - Presseerklärung des Friedensbündnis Braunschweig
Nachdem der griechischen Regierung die Souveränität über ihre Ökonomie bereits entglitten und in die Hände der USA, des IWF und der EU übergegangen ist, gibt sie jetzt auch das Zepter der Außenpolitik an dieselben Mächtigen ab und hält die Gaza Freedom Flotilla II in griechischen Häfen fest. Das illegitime Grenzregime Israels über Gaza und dessen Bevölkerung wird – mit Zustimmung der internationalen Staatengemeinschaft – somit weit ins östliche Mittelmeer hinaus verlegt.
"Willkommen in Palästina" - Vertreterinnen vom Friedensbündnis Braunschweig sind dabei!
Pressemitteilung des Friedensbündnis Braunschweig
»Der Frieden ist vom "Friedensprozess in Gefangenschaft" genommen worden«
Offener Brief israelischer Akademiker und Autoren an die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union Jerusalem,Tel Aviv 26.5.2011
Gewaltlos gegen die Blockade
»Die Unterstützer Gazas planen eine neue Massenaktion« ist das Interview überschrieben, das Elsa Rasbach mit Lubna Masarwa führte. Die Palästinenserin Lubna Masarwa kommt aus Israel und ist Aktivistin u.a. im Vorstand der Organisation »Free Gaza«. Dieser Tage war sie in Berlin, um die neue Initiative »Willkommen in Palästina« vorzustellen, zu der 15 Organisationen der palästinensischen Zivilgesellschaft aufrufen.
Willkommen in Palästina vom 8. bis 16. Juli 2011
Das Friedensbündnis Braunschweig ruft zur Teilnahme an der Aktion "Willkommen in Palästina" auf. Zahlreiche Organisationen der palästinensischen Zivilgesellschaft und Friedens- und MenschenrechtsaktivistInnen laden uns zu einer Woche der Solidarität nach Palästina.
Pressemitteilung des Netzwerk Friedenskooperative: Den Krieg gegen Libyen stoppen – Nein in der NATO gefordert
Zur Diskussion über den Kriegseinsatz der Nato gegen Libyen zwei Pressemitteilungen der Friedenskooperative. Darin werden die Folgen beschrieben, die wir jetzt erleben bzw. wahrscheinlich noch erleben werden und es wird auf die Motive eingegangen.
Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag zur Lybien-Resolution des UN-Sicherheitsrates
Zur gestern beschlossenen Resolution des UN-Sicherheitsrats zu Libyen eine erste Stellungnahme des Sprechers des Friedensratschlags:
Begrenzter Krieg gegen Libyen beschlossen - Frankreich auf dem Sprung nach Libyen
- Eine merkwürdige Resolution des UN-Sicherheitsrats - UNO sagt Ja zum Krieg und Nein zur Besatzung: Quadratur des Kreises - Deutschland enthält sich der Stimme - Frankreich will Krieg führen ...
Risikotechnologie Atomkraft: Samstag, 26. März - Großdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München
- AUFRUF -
Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos und betroffen. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt uns auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko – die Natur hält sich nicht an vorherige Berechnungen, Technik oder Menschen können auch in hochentwickelten Ländern versagen.
Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Fukushima sagen wir deutlich: Wir können uns das Risiko einer nuklearen Katastrophe nicht länger leisten!
Vor wenigen Monaten hat die Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung aller AKW beschlossen – nun rudert sie ein Stückchen zurück: Der Betrieb der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke soll für...
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