Willkommen in Palästina vom 8. bis 16. Juli 2011
Das Friedensbündnis Braunschweig ruft zur Teilnahme an der Aktion "Willkommen in Palästina" auf. Zahlreiche Organisationen der palästinensischen Zivilgesellschaft und Friedens- und MenschenrechtsaktivistInnen laden uns zu einer Woche der Solidarität nach Palästina.
Pressemitteilung des Netzwerk Friedenskooperative: Den Krieg gegen Libyen stoppen – Nein in der NATO gefordert
Zur Diskussion über den Kriegseinsatz der Nato gegen Libyen zwei Pressemitteilungen der Friedenskooperative. Darin werden die Folgen beschrieben, die wir jetzt erleben bzw. wahrscheinlich noch erleben werden und es wird auf die Motive eingegangen.
Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag zur Lybien-Resolution des UN-Sicherheitsrates
Zur gestern beschlossenen Resolution des UN-Sicherheitsrats zu Libyen eine erste Stellungnahme des Sprechers des Friedensratschlags:
Begrenzter Krieg gegen Libyen beschlossen - Frankreich auf dem Sprung nach Libyen
- Eine merkwürdige Resolution des UN-Sicherheitsrats - UNO sagt Ja zum Krieg und Nein zur Besatzung: Quadratur des Kreises - Deutschland enthält sich der Stimme - Frankreich will Krieg führen ...
Risikotechnologie Atomkraft: Samstag, 26. März - Großdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München
- AUFRUF -
Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos und betroffen. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt uns auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko – die Natur hält sich nicht an vorherige Berechnungen, Technik oder Menschen können auch in hochentwickelten Ländern versagen.
Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Fukushima sagen wir deutlich: Wir können uns das Risiko einer nuklearen Katastrophe nicht länger leisten!
Vor wenigen Monaten hat die Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung aller AKW beschlossen – nun rudert sie ein Stückchen zurück: Der Betrieb der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke soll für...
Manifest der Jugend von Gaza: Es muss sich was ändern!
Wir, die Jugend von Gaza haben die Schnauze voll von Israel, der Hamas, der Besatzung, den Menschenrechtsverletzungen und der Gleichgültigkeit der Internationalen Gemeinschaft! Wir würden am liebsten schreien und diese Mauer des Schweigens, der Ungerechtigkeit und der Gleichgültigkeit durchbrechen, wie die israelischen F16 die Schallmauer; schreien mit der ganzen Kraft unserer Seele, um die gigantische Frustration rauszulassen, die uns in der geschissenen Situation, in der wir leben, innerlich verzehrt; wir sind wie Läuse zwischen zwei Fingernägeln, leben in einem Albtraum innerhalb eines Albtraums, da ist kein Raum für Hoffnung, kein Raum für Freiheit.
Jahresbrief 2010 von Reuven Moskovitz
Reuven Moskowitz schreibt in seinem Bericht über seine Erlebnisse auf dem jüdischen Schiff nach Gaza, die Kaperung ihres Schiffes durch die israelische Marine und die brutale und entwürdigende Behandlung während der Festnahme.
Berater der KfW Entwicklungsbank in Afghanistan getötet
Der Entwicklungshelfer betreute im Norden Afghanistans im Auftrag der KfW Entwicklungsbank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ein Projekt zum Bau einer Straße zwischen Cholm und Kunduz. Am Heiligabend wurde der Wagen, in dem er und drei weitere Insassen saßen, beschossen, wobei er tödlich verletzt wurde. Ein afghanischer Mitarbeiter wurde bei dem Angriff leicht verletzt.
Weihnachten in Gaza
von Vera Macht
In einem Zeitungsartikel würde ich auch nüchtern die Zahl der Steinesammler und Bauern auflisten, die im letzten Monat angeschossen wurden, 32 waren es. 88 seit März diesen Jahres, 9 Menschen starben. Unter ihnen waren auch viele Kinder und Jugendliche. Oft wurden sogenannte Dumdum-Kugeln benutzt, die im Inneren des Körpers explodieren und so einen größtmöglichen Schaden hinterlassen. Sie zerschmettern die Knochen, sodass Getroffene oft für Monate nicht laufen können. Laut Genfer Konvention verboten.
Zur Bundestagsdebatte um die Afghanistanpolitik
Erklärung eines Sprechers des Bundesausschusses Friedensratschlag:
Kassel, 16. Dezember 2010 - Seit Montag liegt dem Parlament und der Öffentlichkeit der "Fortschrittsbericht Afghanistan 2010" vor. Nach Aussage des Außenministers Westerwelle sollte der Bericht eine "ehrliche und realistische Darstellung der Lage" sein. Auf über 100 Seiten werden dort nicht nur "Fortschritte" und vermeintliche Trends in der politischen, ökonomischen und sozialen Entwicklung Afghanistans aufgezählt, sondern auch Defizite benannt. Letztere betreffen etwa die Sicherheitslage, die nach neun Jahren Krieg keineswegs besser geworden sei. Im Gegenteil, seit drei Jahren, so heißt es im Bericht, habe die Unsicherheit...
Herstellung von geächteter Munition mit deutschem Geld
Bereits am 09.12.2010 hatte die NGO "Facing Finance", einem neuen internationalen NRO-Bündnis, auf einer Pressekonferenz die Ergebnisse einer umfangreichen Recherche zur Finanzierung der Herstellung von Streumunition vorgestellt.
Die Recherchen belegen massives Investment deutscher Banken und Versicherer in die Hersteller völkerrechtswidriger Waffen mit einem Umfang von mindestens 1,3 Mrd. Euro. Auch über staatlich geförderte Riester-Fonds soll Geld an Herstellerfirmen geflossen sein.
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