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Flugzeugterror
in den USA: Weshalb hat die Luftabwehr versagt? Kriminelle Fahrlässigkeit
oder Verrat
Kommentar zu einem Artikel der NY Times von Jared Israel
[gepostet 17. September 2001]
Auszug: "Wie konnte das sogenannte Flugzeug Nr.3 beinahe
eine Stunde in der Luft bleiben, nachdem es gekapert worden war
und nachdem bereits zwei andere gekaperte Flugzeuge (Nr.1 und
Nr.2) die Hochhäuser des World Trade Centers getroffen hatten
und dies ohne von der US Luftabwehrwaffe gesehen oder abgefangen
zu werden? Wie konnte diese Flugzeug in den Mittleren Westen fliegen,
umdrehen und ungestört zurück nach Washington zum Pentagon
fliegen? (...)
Artikel von der N.Y. Times' veröffentlicht in der Absicht,
solche Zweifel zu zerstreuen. Aber die Argumente dieser "Behandlung"
machen die Zweifel nur noch drängender. Es ist eine Sache,
zu sagen, dass das Flugzeug nicht entdeckt wurde. Aber die Behauptung,
wie sie dieser N.Y.Times'-Artikel vorträgt, dass das
Flugzeug entdeckt wurde, dass es (auf dem Bildschirm) verfolgt
wurde von dem Punkt seiner Umkehr im Mittleren Westen an bis zum
Absturz auf das Pentagon und dass trotzdem nichts unternommen
wurde weil man "nicht wusste, was zu unternehmen war",
diese Behauptung ist einfach unglaubhaft."
Interview mit Andreas von Bülow: "Was wußten die
Insider?"
"KONKRET" Nr. 12/2001
AUSZUG: "Das merkwürdige ist, daß die Amerikaner
bis zur Tat völlig ahnungslos waren, und
hinterher keine 48 Stunden brauchten, um der Weltöffenlichkeit
den Täter zu präsentieren: Bin
Laden und sein sagenumwobenes Terrornetz Al Qaida."
«War alles nur ein Vorwand für den Krieg?»
Andreas von Bülow stellt längst fällige Fragen
an die Amerikaner und fordert zur Suche nach der Wahrheit auf
"Zeit-Fragen" vom 21. Januar 2002, S. 9-10
AUSZUG: "Wenn dieser Atta der entscheidende Mann bei der
Aktion war, ist es doch seltsam, dass er das Risiko eingegangen
ist, äusserst knapp vorher erst mit einem anderen Flugzeug
nach Boston zu fliegen. Hätte diese Maschine ein paar Minuten
Verspätung gehabt, wäre er nicht im Flugzeug gewesen,
das entführt worden ist. Warum sollte ein raffinierter Attentäter
das tun?
Man kann bei CNN übrigens nachlesen, dass keiner dieser Namen
auf den offiziellen Passagierlisten stand. Keiner hat eines der
vier Check-in-Verfahren durchlaufen. Und warum hat keiner der
bedrohten Piloten über den Steuerknüppel den vereinbarten
Signal-Code 7700 an die Bodenstationen eingegeben? Ausserdem:
Die brand- und stosssicher gebauten Flugschreiber und Stimmaufzeichnungsgeräte
aus dem Cockpit enthalten keinerlei auswertbare Daten.
Das kommt vor ...
... wie auch Attentäter, die bei ihren Vorbereitungen Spuren
wie eine trampelnde Elefantenherde hinterlassen? Sie zahlten mit
Kreditkarten auf ihren Namen, sie meldeten sich bei ihren Fluglehrern
mit Klarnamen. Sie hinterlassen Mietwagen mit arabischen Fluganleitungen
für Jumbojets. Sie nehmen auf dem Weg in den Selbstmord Testamente
und Abschiedsbriefe mit, die dem FBI in die Hände fallen,
weil sie falsch verstaut oder adressiert waren. Da wurden Spuren
wie bei einer Schnitzeljagd gelegt, denen man ja folgen soll!
Es gibt auch die Theorie eines britischen Flugzeugingenieurs:
Danach ist den Piloten die Steuerung der Flugzeuge möglicherweise
von aussen aus der Hand genommen worden. Die Amerikaner hätten
in den 70er Jahren eine Methode entwickelt, um entführte
Maschinen durch einen Eingriff in die Computersteuerung zu retten.
Diese Technik sei hier missbraucht worden. Das ist eine Theorie
"
"Der 11. September und die Ursprünge vom «Krieg
gegen den Terrorismus» Eine revidierte Darstellung (Teil
1)" von Stephen J. Sniegoski, USA
"Zeit-Fragen" vom 22. April 2002, S. 6-7
"Der 11. September und die Ursprünge vom «Krieg
gegen den Terrorismus» Eine revidierte Darstellung (Teil
2)" von Stephan J. Sniegoski, USA
"Zeit-Fragen" vom 29. April 2002, S. 10-11
"Der 11. September und die Ursprünge vom «Krieg
gegen den Terrorismus» Eine revidierte Darstellung (Teil
3)" von Stephan J. Sniegoski, USA
"Zeit-Fragen" vom 6. Mai 2002, S. 7-8
"Der 11. September und die Ursprünge vom «Krieg
gegen den Terrorismus» Eine revidierte Darstellung (Teil
4)" von Stephen J. Sniegoski, USA
"Zeit-Fragen" vom 13. Mai 2002, S. 1-2
"Der 11. September und die Ursprünge vom «Krieg
gegen den Terrorismus» Eine revidierte Darstellung (Teil
5)" von Stephen J. Sniegoski, USA
"Zeit-Fragen" vom 21. Mai 2002, Online
"Der 11. September und die Ursprünge vom «Krieg
gegen den Terrorismus» Eine revidierte Darstellung (Teil
6)" von Stephen J. Sniegoski, USA
"Zeit-Fragen" vom 3. Juni 2002, S. 7-8
Quelle: http://www.institut-fuer-hochschulrecht.de/100095.htm
World-Wide-Web-Seiten von René Schneider. Das Institut
für Völkerrecht ist dessen ganz persönliche Antwort
auf den völkerrechtswidrigen, verfassungswidrigen - und strafbaren
- deutsch-jugoslawischen Krieg von 1999